Archiv – Programm 2016

Auch im vergangenen Jahr haben wir uns über die rege Nachfrage unseres Angebotes gefreut!

Und es gibt wieder neue Themen im Programm, für die wir qualifizierte Referent/innen gewinnen konnten. Es sind dies Themen, die aktuell sind und/oder eine neue Perspektive auf die praktische soziale Arbeit geben können. Wir haben sie mit gekennzeichnet.

Die Zusammenarbeit mit SOAL und Hölderlin, deren Räume wir nutzen können, hat sich auch bewährt und bleibt uns erhalten.

Nun hoffen wir, dass Sie etwas für Ihr Arbeitsleben Interessantes in unserem Programm entdecken können und wünschen allen Beteiligten ein schönes Fortbildungsjahr 2016.

Ihr bildungsforum hamburg Team.

"Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein:
Sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen." GOETHE

Krankheitsbilder

In dieser Fortbildungsreihe werden Diagnostik, Behandlung und Betreuung von Menschen mit verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern vorgestellt. Die Seminare sind praxisbezogen und sollen neben neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bezüglich biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren auch ein emphatisches Verständnis für die Situation des Klienten vermitteln. Zur Verdeutlichung und Vertiefung können auch kreative Medien zum Einsatz kommen.

31. März 2016

16. September 2016

Das Messie-Syndrom

Mit dem Begriff „Messie“ verbinden die meisten Menschen eine Person, die in einer total vermüllten Wohnung lebt und zu faul oder unfähig ist, Ordnung in ihr Chaos zu bringen. Diese Fortbildung möchte ein differenziertes Bild des Messie-Syndroms vermitteln und über Ursachen, Entstehung und Umgang dieser komplexen psychischen Störung sprechen. Was liegt diesem „Wollen und Nicht-Können“ zugrunde? Wodurch wird es ausgelöst? Was hilft?

Diesen Termin bieten wir zweimal an:
31.3.2016, Donnerstag 14 – 18 Uhr
16.9.2016, Freitag 14 – 18 Uhr
Ort: SOAL – Große Bergstraße 154, 1. Stock, in Hamburg Altona
Referentin: Janice Pinnow
Kosten: € 60.-

7. April 2016

Einwanderer und Flüchtlinge mit traumabedingten und anderen psychischen Störungen

Migration ist eine existenzielle Herausforderung und psychosoziale Belastung, die, in Kombination mit anderen Faktoren, den einen oder anderen überfordern und psychisch krank machen kann. Migration ist aber kein pathogener Faktor, der notwendig zur psychischen Krankheit führt. Wie jede andere Herausforderung des Lebens, kann für einen Menschen eine Migrationserfahrung auch lehrreich und bereichernd sein. Mit dem Schwerpunkt auf psychische Störungen, die Folgen von psychischen Traumen sind, werden Symptomatiken und Behandlungsstrategien in der Behandlung und Beratung von seelisch leidenden Flüchtlingen und Einwanderern präsentiert.
Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit vor dem Seminar Fragen und spezielle Themenwünsche an den Seminarleiter (brune@haveno.de) mitteilen.

Donnerstag 9 – 17 Uhr Uhr
Ort: SOAL – Große Bergstraße 154, 1. Stock, in Hamburg Altona
Referent: Michael Brune
Kosten: € 120.- (ohne Mittagssnack)

13./14. April 2016

Persönlichkeitsstörungen

Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Persönlichkeitsstörungen, diagnostisch unterschieden in „sonderbar/exzentrisch“, „dramatisch/emotional“ und „ängstlich/vermeidend“. Wie sind sie zu verstehen? Welche Dynamik entfalten sie? Mit welcher fachlich stimmigen Haltung und welchen therapeutischen Zielen unterstütze ich die erkrankten Menschen in meinem Arbeitsalltag? Wir arbeiten mit theoretischen Inputs, kollegialem Austausch und kreativen Elementen.

Mittwoch und Donnerstag 9 – 17 Uhr
Ort: Hölderlin e.V. – Kattjahren 6 in Hamburg Volksdorf
Referent: Peter Borchardt
Kosten: € 240.- (inkl. Mittagssnack)

9./10. Mai 2016

Borderline

Der Umgang mit Borderline erkrankten Menschen wird sehr häufig als belastend erlebt, von einzelnen Bezugspersonen aber auch von ganzen Teams.
In dieser Fortbildung geht es darum, das Krankheitsbild zu verstehen, um eine professionelle, förderliche Haltung zu finden bzw. diese zu bewahren – zum Nutzen für die Betroffenen und natürlich auch für uns selbst und unser Team. Praxisnah mit theoretischen Inputs.

Montag 14 – 18 Uhr, Dienstag 9 – 17 Uhr
Ort: Hölderlin e.V. – Kattjahren 6 in Hamburg Volksdorf
Referent: Birger Dulz
Kosten: € 180.- (inkl. Mittagssnack)

24./25. Mai 2016

Psychose und Sucht

...zwischen Gummiband und Maschendraht
Der Schwerpunkt des Seminars widmet sich dem praxisrelevanten Umgang mit den sog. „Systemsprengern“.
Am Beispiel der Wirkungsweise verschiedener Suchtmittel soll die spezifische Wechselwirkung zwischen den beiden Einzelerkrankungen beleuchtet werden. An ganz praxisorientierter Fallarbeit und am Beispiel eines Teams, das diese Arbeit leistet, werden die Besonderheiten und die damit verbundenen Chancen, aber auch die Fallstricke erarbeitet und aufgezeigt, die eine Arbeit/Umgang mit den sog. Doppeldiagnosepatienten mit sich bringt.
Ziel des Seminars ist eine sichere Herangehensweise im Umgang mit Psychose und Sucht-Patienten, sowie eine sinnvolle Vernetzung zum Wohle des Klienten.

Dienstag 14 – 18 Uhr, Mittwoch 9 – 17 Uhr
Ort: SOAL – Große Bergstraße 154, 1. Stock, in Hamburg Altona
Referent: Wolfgang Hacke
Kosten: € 180.- (ohne Mittagssnack)

15. September 2016

Die dunkle Seite der Nacht - Depressive Menschen verstehen und begleiten

Die depressiven Störungen gehören zu den häufigen psychischen Erkrankungen. Ihre Auslöser sind vielfältig wie auch ihre Verlaufsformen. Die von ihnen betroffenen Menschen durchwandern eine Ödnis und Einsamkeit, was sie nicht selten verzweifeln lässt und zu Selbstmordhandlungen verleitet.
Was geschieht in einer Depression mit dem Betroffenen?
Welche Veränderungen finden sich im Gehirn, dem Denken und den Gefühlen?
Welche Auswirkungen hat dies auf das soziale Umfeld?
Auf Angehörige, Freunde und medizinische Helfer?
Woran erkennt man überhaupt eine Depression und wie kann man die Betroffenen auf welchen Ebenen unterstützen?
Im Seminar wollen wir gemeinsam versuchen uns diesem Krankheitsbild sowie dem Innenleben der depressiven Menschen anzunähern. Dazu erarbeiten wir unter anderem an Fallbeispielen und Rollenspielen praxisnahe Tipps zum konkreten Umgang. Das Seminar soll Mut machen, sich mit der Depression gewinnbringend für die tägliche Arbeit auseinanderzusetzen und die Betroffenen auf ihrem schwierigen Weg hinaus aus der krankheitsbedingten Ödnis zu begleiten.

Donnerstag 9 – 17 Uhr
Ort: SOAL – Große Bergstraße 154, 1. Stock, in Hamburg Altona
Referent: Markus Preiter
Kosten: € 120.- (ohne Mittagssnack)

23. September 2016

Schizophrenie - ich bin doch nicht ver-rückt

Menschen mit schizophrenen Psychosen bilden einen großen Anteil in der ambulanten Betreuung. Neben diagnostischen Grundkenntnissen vermittelt dieses Seminar ein inneres Verständnis für die Art des Denkens, Fühlen und Wollens von Betroffenen. Der Umgang und die Bewältigung schwieriger Situationen stehen im Mittelpunkt des Seminars.

Freitag 9 – 17 Uhr
Ort: SOAL – Große Bergstraße 154, 1. Stock, in Hamburg Altona
Referent: Dietrich Eck
Kosten: € 120.- (ohne Mittagssnack)

11./12. Oktober 2016

Trauma und Traumafolgestörung

Wie erkenne ich Trauma und Traumafolgestörungen? Was muss in der Beratung und Behandlung berücksichtigt werden, welche Dynamik entfaltet sich durch ein unbearbeitetes Trauma und welche Vorkehrungen muss ich treffen, um für die eigene Psychohygiene zu sorgen? Diesen Fragen gehen wir in dem Seminar nach.

Dienstag 14 – 18 Uhr, Mittwoch 9 – 17 Uhr
Ort: Hölderlin e.V. – Kattjahren 6 in Hamburg Volksdorf
Referentin: Andrea Moldzio
Kosten: € 180.- (inkl. Mittagssnack)

Handwerkszeug ...

Was verstehen wir unter Handwerkszeug? Das sind zum einen sinnvolle METHODEN und TECHNIKEN, die unterstützen können, die Arbeit in bestimmtem Sinne zielgerichteter und erfolgreicher zu gestalten.
Zum anderen aber verstehen wir uns selbst als Mitarbeiter und Mitarbeiterin als Instrument, das gestimmt werden kann, um den Anforderungen im Arbeitsleben gerecht zu werden, denn wir sind es ja als ganzer Mensch, der sich in die Arbeit einbringt. Und als solcher profitieren unsere Klientinnen und Klienten davon, wenn wir uns weiterentwickeln genauso, als wenn wir neue Methoden in der Arbeit zum Ansatz bringen.

26./27. April 2016

Das innere Team (F. Schulz v. Thun)

Äußere Souveränität entsteht durch innere Klarheit
In bestimmten privaten und beruflichen Situationen oder vor schwierigen Entscheidungen, kennen viele von uns das Gefühl innerlich hin und her gerissen zu sein, unentschlossen - eben uneins mit sich selbst zu sein. Diese inneren Konflikte kosten viel Kraft und können uns manchmal im Handeln lähmen.
Wie kann nun der innerlich widersprüchliche Mensch zu dem Ideal der Stimmigkeit mit sich selbst und der Situation kommen, das als Kriterium für gelingende Kommunikation gilt und diese wiederum als Schlüsselkompetenz in der Sozialen Arbeit.
Mit der Erkenntnis, dass die innere Gruppendynamik der äußeren entspricht, hat Schulz von Thun das Modell des Inneren Teams entwickelt. In diesem Modell wird das Bild der inneren Bühne verwendet: Es gibt Stammspieler, laute und leise Spieler und solche, die im Untergrund agieren, manche will man auch gar nicht einsetzen. Oft ist das Team zerstritten und will in verschiedene Richtungen. Die innere Führung (das Selbst) hat die Aufgabe zu all seinen inneren Stimmen (Anteilen) Kontakt aufzunehmen, ihnen zu zuhören, sie Wert zu schätzen und einen inneren Dialog anzuregen, der zu einer integrierten Handlung führt. Das Seminar bietet Ihnen eine Einführung in die Grundlagen des Modells des Inneren Teams anhand von Theorie-Impulsen und praktischen Übungen.

Dienstag 9 – 17 Uhr, Mittowch 9 – 17 Uhr
Ort: SOAL – Große Bergstraße 154, 1. Stock, in Hamburg Altona
Referentin: Wilma Maria Kempkes
Kosten: € 240.- (ohne Mittagssnack)

28. April 2016

Psychotherapeutische, psychiatrische und psychosoziale Arbeit mit Hilfe von Dolmetschern

Bei den hohen Einwanderungszahlen in Deutschland ist es häufig notwendig, Dolmetscher in sowohl therapeutischen wie sozialen Zusammenhängen zur Sprachvermittlung einzusetzen. Dies erfordert bei den Dolmetschern Professionalität, Zweisprachigkeit allein reicht nicht für ein kompetentes Dolmetschen. Aber auch die ‚Dolmetscher-Nutzer’ müssen neu- und umlernen, wenn sie bei Sprachvermittlung durch Dolmetscher ihre Arbeit effizient und mit bewährter professioneller Kompetenz leisten wollen.

Beim Seminar wird sowohl theoretisches Wissen zum Arbeiten mit Hilfe von Dolmetschern vermittelt, als auch bei Rollenspielen und anderen Übungen die praktische Anwendung des Wissens illustriert.
Das Seminar richtet sich sowohl an Dolmetscher, wie an ‚Dolmetscher-Nutzer’ und wird geleitet von einem Psychiater mit langer Erfahrung in dolmetscherunterstützten Psychotherapien und Beratungen und einem professionellen Dolmetscher.

Donnerstag 9 – 17 Uhr
Ort: SOAL – Große Bergstraße 154, 1. Stock, in Hamburg Altona
Referent: Dr. Michael Brune und Dolmetscher Blerim Delijaj
Kosten: € 180.- (ohne Mittagssnack)

25. Mai 2016

5. Oktober 2016

Interkulturelle Kommunikation und Konfliktmanagement

Die Zusammenarbeit mit Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern stellt hohe Anforderungen an die interkulturellen Kommunikationsfähigkeiten der Mitarbeiter/-innen in der sozialpsychiatrischen Beratung.
Wenn unterschiedliche Verhaltensweisen oder Werte aufeinandertreffen, kann es zu Kommunikationsstörungen oder Konfliktsituationen kommen.
Diese Konfliktpotenziale gilt es frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu intervenieren. Ziel der Fortbildung ist es, für interkulturelle Unterschiede zu sensibilisieren und professionell mit ihnen umzugehen, Konfliktpotenziale zu erkennen und zielgruppengerecht zu intervenieren.

Dieses Thema bieten wir zweimal an:
25.5.2016, Mittwoch 9 – 17 Uhr
5.10.2016, Mittwoch 9 – 17 Uhr
Ort: KWB e. V.; Haus der Wirtschaft, II. Stock, Kapstadtring 10, 22297 Hamburg
Referentin: Tuan Nguyen
Kosten: € 130.- (ohne Mittagssnack)

16./17. Juni 2016

Motivierende Gesprächsführung

Problematisches Verhalten hat für die Betroffenen oft zwei Seiten: Beziehungen zu Familie und Freunden leiden, psychische Probleme bleiben aufrechterhalten oder verstärken sich und die Selbstachtung gerät ins Schwanken. Aber das problematische Verhalten lindert auch Ängste und kann Hemmungen und Sorgen vorübergehend vergessen lassen. Warum also sich ändern, eine Stütze gegen ein Risiko eintauschen? Motivierende Gesprächsführung ist ein zielgerichtetes, klientenzentriertes Beratungskonzept zur Lösung ambivalenter Einstellungen gegenüber Verhaltensänderungen. Die Klienten werden als selbstverantwortlich behandelt und es gilt, sie auf ihrem Weg ohne Einflussnahme oder Machtausübung zu begleiten. Der Umgang mit Widerstand und Ambivalenz steht im Zentrum der Motivierenden Gesprächsführung. Ambivalenz wird als normale Phase einer Verhaltensänderung akzeptiert, und Motivation zur Veränderung ist nicht Voraussetzung, sondern Ziel der Beratung oder psychosozialen Unterstützung.

Donnerstag 14 – 18 Uhr, Freitag 9 – 17 Uhr
Ort: Pestalozzi Stiftung, Brennerstraße 76 in Hamburg St. Georg
Referentin: Julia Lichau
Kosten: € 180.- (ohne Mittagssnack)

1. Juli 2016

(Selbst)Mitgefühl und Achtsamkeit in Beratung und Therapie

Die meisten unserer Klientinnen haben in ihrer Biographie wenig Verständnis und Mitgefühl erlebt - in Folge dessen fällt es Ihnen sehr häufig schwer, im Erwachsenenalter auftretende negative Gefühle für sich gut zu erkennen und zu regulieren, was eine Vielzahl von psychischen Problemen nach sich ziehen kann. Inzwischen gibt es eine Reihe von Untersuchungen, die den positiven Effekt von Achtsamkeits- und (Selbst-)Mitgefühlsorientierten Interventionen auf die psychische Gesundheit generell, aber auch auf konkrete Schwierigkeiten der Emotions- und Selbstregulation zeigen.
Im Seminar wird neben der Vermittlung des konzeptionellen Hintergrunds der Fokus auf konkreten, alltagsnahen Interventionen zur Etablierung achtsamkeitsorientierten (Selbst-) Mitgefühls liegen.

Freitag 9 – 17 Uhr
Ort: SOAL – Große Bergstraße 154, 1. Stock, in Hamburg Altona
Referentin: Eva-Maria Kerp
Kosten: € 120.- (ohne Mittagssnack)

30. September 2016

Wie geht es mir eigentlich?

Diese Frage sollten wir uns täglich stellen, stattdessen verfallen wir in einen Funktionsmodus und arbeiten uns durch den Alltag. In diesem Kurs lernen wir durch gezielte Körper- und Achtsamkeitsübungen zwischen Funktion und eigenen Impulsen zu unterscheiden. Durch unseren Körper bekommen wir einen Zugang zu unseren Emotionen und lernen wieder, bewusster Entscheidungen im Alltag für uns zu treffen.
Bewegungseinheiten finden mit Musik aber auch in Stille statt, es gibt keine körperliche Leistungsanforderung und ist für alle jeden Alters möglich. Spaß an der Musik und am eigenen Körper ist garantiert.
Sie können natürlich Übungen und Anregungen für Ihre Klienten mitnehmen. Neue Gruppenkonzepte für körpertherapeutische Arbeit mit Musik und Hilfsmaterialen, wie zum Beispiel Therabänder.
Der Focus Funktionalität und Impuls ist vielseitig anwendbar und bereichert jede Gruppe oder auch Einzelkontakte.

Freitag 9 – 13 Uhr
Ort: Hamburg – wird noch bekannt gegeben
Referent: Sina Westphal
Kosten: € 60.- (ohne Mittagssnack)

4./5. Oktober 2016

Umgang mit Gewalt/Aggression/Bedrohlich wirkenden Verhaltensweisen

Ein Ziel des Seminars ist es, die eigene Handlungskompetenz im Umgang mit Angst, Aggression und Gewalt zu erweitern. Wie kann ich Einflussmöglichkeiten gewinnen, mit Hilfe von Dialog die Situation gestalten, Sicherheitsmaßnahmen treffen, Strategien entwickeln?

Dienstag 14 – 18 Uhr, Mittwoch 9 – 17 Uhr
Ort: Pestalozzi Stiftung, Brennerstraße 76 in Hamburg St. Georg
Referent: Carlos Escalera
Kosten: € 200.- (ohne Mittagssnack)

2. November 2016

Schulden/Insolvenz

Für MitarbeiterInnen, die im Rahmen ihrer Arbeit mit dem Thema Schulden konfrontiert sind, gibt dieses Seminar einen grundlegenden Einblick in die Tätigkeit der Schuldnerberatung und vermittelt konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Beratungspraxis im sozialpsychiatrischen Arbeitsfeld.

Mittwoch 9 – 17 Uhr
Ort: Hölderlin e.V. Kattjahren 6, Hamburg Volksdorf
Referent: Mark Schmidt-Medvedev
Kosten: € 120.- (inkl Mittagssnack)

9. November 2016

Gesundheits- und Burnoutprophylaxe

Gerade die Arbeit im sozialen Bereich fordert oft all unsere Kräfte - und manchmal auch darüber hinaus. Dies kann auf längere Sicht fatale Folgen haben, von dem Gefühl ausgebrannt und ständig „urlaubsreif“ zu sein bis hin zu mannigfaltigen stressassoziierten Erkrankungen von Körper und Seele. Vom Burnout des Einzelnen ist es dann nicht mehr weit bis zum ausgebrannten Team. Aber: Wir sind nicht Opfer der Umstände, sondern können uns und diese selbst aktiv mitgestalten. Genau dies sind die Themen des Seminars: Wie können wir unsere individuellen Stressfallen erkennen? Wie können wir unseren Spielraum der Veränderungsmöglichkeiten definieren? Was konkret können wir aktiv tun, um gesund und motiviert zu bleiben und ein gutes Gleichgewicht zwischen life und work, Selbstanspruch und Realität, Engagement und Entspannung und Fürsorge für andere und Selbstfürsorge zu finden.

Mittwoch, 9 – 17 Uhr
Ort: Hölderlin e.V. Kattjahren 6, Hamburg Volksdorf
Referentin: Andrea Moldzio
Kosten: € 120.- (inkl Mittagssnack)

11. November 2016

Klettern

Das Sportklettern beschreibt die vertikale Fortbewegung an dafür vorgesehenen Wänden in Hallen oder am Fels im Freien. Ziel ist es, eine definierte Route zu durchklettern. Dabei sind die Kletternden durch ihren Sicherungspartner mit einem Seil gegen Absturz gesichert.
Das Klettern bietet die Möglichkeit mit höchster Konzentration auf das „Hier und Jetzt“, aus dem beruflichen Alltag auszusteigen und sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Dabei geht es nicht nur um das Trainieren der Muskulatur, sondern auch um die Auseinandersetzung mit den individuellen inneren Grenzen. So ermöglicht das Klettern, bei objektiv geringem Risiko, das Überwinden unbegründeter Ängste und die Stärkung des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten.
Durch die Zusammenarbeit in Dreierseilschaften und das damit verbundene Vertrauen in teils fremde Menschen, entsteht ein unvergleichliches Gemeinschaftserlebnis. Nicht zuletzt geht es um Spaß an sportlicher Betätigung mit netten Menschen und die Herausforderung einer fast 20 Meter hohen Kletterwand!
Zum Abschluss des Workshops findet im Refugium der Nordwandhalle ein gemeinsames Mittagessen mit der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch statt.

Freitag, 10 – 16 Uhr
Teilnehmerzahl mindestens 4, höchstens 9
Ort: Nordwandhalle Wilhelmsburg, Treffpunkt wird vorher vereinbart
Kursleiter: Simon Steinwachs
Kosten: € 90.-, inkl. Snack und gemeinsamem Essen zum Abschluss

Handwerkszeug rund um die Gruppe

2. März 2016

29. Juni 2016

Begegnungsstätten - Arbeit in der ambulanten Sozialpsychiatrie (ASP)

Die niedrigschwellige Treffpunkt-Arbeit in den Begegnungsstätten (BGS) ist ein Schwerpunkt in der neuen ASP. Sie soll eine fachliche und inhaltliche Entlastung bei den Einzelfallmaßnahmen leisten. Mehr in Gruppenleistung – wie kann das gut gelingen? In diesem Seminar stehen die Tätigen in der BGS im Mittelpunkt und folgende Themen werden vertieft:

  • Aufgabe und Bedeutung der BGS Arbeit: wie ist diese im System der Sozialen Arbeit und im Sozialraum einzuordnen? Was haben die MitarbeiterInnen und die Klientinnen davon? Was können wir ganz praktisch tun, um diesen Sozialraum zu gestalten?
  • Begriffe verändern sich von KlientInnen zu BGS NutzerInnen oder BesucherInnen, was verändert sich noch damit?
  • Reflexion des eigenen Verständnisses zur offenen Arbeit
  • Spannungsfeld Offene Angebote der BGS zu Maßnahme finanzierten Angeboten
  • Einbeziehung von Mitstreitern mit unterschiedlichen Professionen und Verständnissen (z.B. Psychiatrieerfahrene, Freiwillige, Honorarkräfte, Angehörige etc.).

Wie können wir gemeinsam gestalten, voneinander lernen, uns anregen, unterstützen und entlasten? Wie können wir mit Freude in dieser offenen Arbeit wirken und bei Kräften bleiben? Welche Erfahrungen machen wir, wenn wir uns als Lernende verstehen und einbringen? Für die Umsetzung der Seminarinhalte kann es hilfreich sein, wenn mehrere KollegInnen aus einem Team teilnehmen.

Dieses Thema bieten wir zweimal an:
2.3.2016, Mittwoch 9 – 17 Uhr
29.6.2016, Mittwoch 9 – 17 Uhr
Ort: Hölderlin e.V. Kattjahren 6, Hamburg Volksdorf
Referentin: Marion Petersen
Kosten: € 120.- (inkl Mittagssnack)

8. April 2016

Gruppendynamik und Gruppenleitung

Gruppen sind soziale Räume, in denen sich das (problematische) Verhalten der einzelnen Gruppenmitglieder reinszeniert. Die Abläufe werden bestimmt durch die Art der Gruppe und die Dynamik, die sowohl vom dem Kontext, den Gruppenmitgliedern, aber auch von den Leitern ausgeht.
Wie leite ich eine Gruppe, was muss ich bei der Zusammenstellung von Gruppen beachten, wer ist nicht „gruppenfähig“, wie gehe ich mit Widerständen und anderen schwierigen Situationen in einer Gruppe um?
Es werden bewährte Methoden und Techniken zur Leitung und Durchführung von Gruppen vorgestellt.

Freitag 9 – 17 Uhr
Ort: SOAL – Große Bergstraße 154, 1. Stock, in Hamburg Altona
Referent: Dietrich Eck
Kosten: € 120.- (ohne Mittagssnack)

9./10. Juni 2016

„Gruppentraining Sozialer Kompetenzen“ nach Hinsch und Pfingsten

Im Seminar werden ausführliche Kenntnisse über das „Gruppentraining Sozialer Kompetenzen“ nach Hinsch und Pfingsten vermittelt. In den beiden Tagen sammeln die TeilnehmerInnen erste Erfahrungen in der Anwendung der Arbeitsmaterialien und dem Durchführen von Rollenspielen. Mit Blick auf besondere Arbeitsbedingungen und einer eventuell notwendigen Modifikation ist das Ziel des Seminars, dass die TeilnehmerInnen das Gruppentraining anbieten oder Teile daraus in den Arbeitsalltag integrieren können.
Neben der therapeutischen Relevanz bietet das Seminar gleichzeitig auch Anregungen und Denkanstöße für die persönliche Entwicklung.
Willkommen sind alle im sozialtherapeutischen Kontext tätige Berufsgruppen.

Donnerstag 9 – 17 Uhr, Freitag 9 – 17 Uhr
Ort: SOAL – Große Bergstraße 154, 1. Stock, in Hamburg Altona
Referentin: Andrea Kerstan
Kosten: € 280.- (ohne Mittagssnack)

7./8. Juli 2016

Gruppenarbeit mit naturnahen kunsttherapeutischen Ansätzen

Bei dieser kunsttherapeutischen Methode, die auf Elementen der Land Art basiert, dreht sich alles um das Kennenlernen und Erleben kreativer Ressourcen im wertfreien und zu jeder Jahreszeit frei zur Verfügung stehenden Raum der Natur. Es wird ausschließlich mit gefundenen Materialien gearbeitet, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
In einer kurzen theoretischen Einführung erläutert die Seminarleiterin die Hintergründe dieser Methode und stellt ihre vielfältigen praktischen Erfahrungen im klinischen und präventiven Bereich vor. Diese Grundlagen fließen in den darauf folgenden praktischen Teil im Outdoor-Bereich ein, wobei die Teilnehmer in der Landschaft Kenntnisse über das spielerische Gestalten mit Naturmaterialien im Naturraum sammeln und ein umfassendes Spektrum an möglichen Themen und deren professioneller Begleitung kennen lernen werden. Nach kreativen Stunden mit Freude am Selbst- und Naturerleben steht das Thema Loslassen im Fokus, wenn es heißt zurück zu kehren in den Seminarraum. Eine anschließende Feedbackrunde und die Möglichkeit zu abschließenden Fragen runden diese schöpferische Reise als Basis für die Arbeit mit dieser kreativen Methode in der sozialen Arbeit ab.

Donnerstag 9 – 17 Uhr, Freitag 9 – 17 Uhr
Ort: Hölderlin e.V. Kattjahren 6, Hamburg Volksdorf
Referentin: Yutta Saftien
Kosten: € 240.- (inkl Mittagssnack)

8./9. September 2016

Psychoedukation

Ziel des Seminars ist, Anregungen zu Aufbau und Anleitung einer Psychoedukationsgruppe zu geben und Mut zu machen, kreativ mit verschiedenen Manualen umzugehen. Denn in der Praxis zeigt sich, dass die aktuellen Manuale an die jeweiligen Rahmenbedingungen angepasst werden müssen, damit Psychoedukation als Maßnahme zur Gesundheitsbildung, Wissensvermittlung, Aufklärung und Beratung sowohl Betroffener mit psychischen Erkrankungen und auch deren Angehörigen, zur Anwendung kommen kann. In der Klinik ist die Zeit sehr begrenzt oder die Erkrankung noch zu akut. Im außerklinischen Bereich stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, verschiedene Störungsbilder in einer Gruppe zusammenzufassen.
Verschiedene Materialien zu den Störungsbildern werden vorgestellt. Welche Schwierigkeiten ergeben sich? Welche Strategien im Umgang damit haben sich in der Praxis bewährt?
Das Seminar ist sowohl für Neulinge auf diesem Gebiet, als auch für Erfahrene geeignet. Um die praxisnahe Anwendung der Edukation intensiver üben zu können, stehen zwei Tage Seminarzeit zur Verfügung.

Donnerstag 9 – 17 Uhr, Freitag 9 – 17 Uhr
Ort: Hölderlin e.V. Kattjahren 6, Hamburg Volksdorf
Referent: Guido Junge
Kosten: € 240.- (inkl Mittagssnack)

24./25. November 2016

Kreative Gruppenarbeit mit Malen und poetischem Schreiben

Künstlerisch intermediales Gestalten in der Gruppenarbeit

In diesem Workshop werden die Möglichkeiten eines belebenden und ermutigenden Gestaltens in der Gruppe mittels Malen und Schreiben vorgestellt und können im praktischen Tun selbst erfahren werden. Wir arbeiten dabei mit den Resonanzen, die die bildhafte Sprache eines vorgelesenen Gedichtes oder eines kurzen Prosatextes in uns hervorruft. Poesie spricht unsere Emotionen an, unser eigenes Bildergedächtnis wird aktiviert und gibt Anregung zum Malen eines eigenen Bildes mit weichen Kreiden oder Stiften. Im Anschluss daran werden einige Zeilen geschrieben. Dies sollte ganz spielerisch geschehen, das, was einem in den Sinn, in die Sinne kommt, wird aufgeschrieben und kann in der Runde vorgestellt werden. Es ist ein erlebnisaktivierendes und ressourcenorientiertes Gestalten, das die Menschen mit ihrem inneren Erleben in Kontakt bringt. Über den Schreibprozess und das anschließende Gespräch wird ein reflektierender Prozess eines vertieften Verstehens von sich selbst im Lebenszusammenhang angebahnt. Ich stelle diese Methode der Integrativen Poesietherapie in einer Verknüpfung von Selbsterfahrung, Theorie und Erfahrungsberichten aus meiner eigenen Praxis in Klinik und pädagogischer Gruppenarbeit vor. Sie kann sowohl in sozio-pädagogischen Gruppen oder im therapeutischen Rahmen angewendet werden und eignet sich für alle Altersstufen. Auch in Beratungsgespräche kann diese Methode gut integriert werden.

Donnerstag 14 – 18 Uhr, Freitag 9 – 17 Uhr
Ort: SOAL – Große Bergstraße 154, 1. Stock, in Hamburg Altona
Referentin: Brigitte Leeser
Kosten: € 180.- (ohne Mittagssnack)

Dialektisch-Behaviorale-Therapie – DBT

Die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) von M. Linehan ist ein störungs-spezifisches Konzept zur Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS), dessen therapeutische Effizienz vielfach wissenschaftlich nachgewiesen wurde.
In den letzten Jahren gibt es zunehmend Befunde, dass das DBT-Konzept ebenso für andere Störungsbilder mit ausgeprägter Emotionsregulations- und Intreraktionsproblematik hilfreiche Lösungsansätze bietet, so dass spezifische Erweiterungen entwickelt wurden (z.B. Essstörungen, Sucht).

Nach Vermittlung des DBT-therapeutischen Grundverständnisses, des biosozialen Entstehungsmodells der BPS und der borderlinetypischen Symptomatik werden die darauf abgestimmten Module im Rahmen der DBT-Struktur präsentiert.

Das Skillstraining wird anwendungsorientiert vorgestellt. Der therapeutische Umgang mit suizidalem und selbstverletzendem Verhalten, aber auch anderen schwierigen Situationen wie z.B. interaktionellen Verstrickungen wird erläutert und mit den TeilnehmerInnen in Rollenspielen eingeübt.

10./17./18. November & 2. Dezember 2016

DBT-Reihe – Termine nur zusammen buchbar:

Donnerstag, 10. November 2016 | 9 – 17 Uhr Referentin: Silke Gümmer
Donnerstag, 17. November 2016 | 9 – 17 Uhr Referentin: Silke Gümmer
Freitag, 18. November 2016 | 9 – 17 Uhr Referentin: Andrea Sternberg
Freitag, 2. Dezember 2016 | 9 – 17 Uhr Referentin: Andrea Sternberg

Ort: Hamburg - wird noch bekannt gegeben
Kosten: € 480.- (ohne Mittagssnack)

Referentinnen und Referenten

  • Borchardt, Peter – Diplom-Sozialpädagoge, Heilpraktiker für Psychotherapie,
    Fachlicher Leiter Hölderlin e.V.
  • Brune, Michael – Dr. med. Facharzt für Psychiatrie und Neurologie,
    langjährige Mitarbeit bei haveno (Psychotherapie und interkulturelle Kommunikation)
  • Dulz, Birger – Chefarzt Klinik für Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Delijaj, Blerim – seit 2000 Übersetzer und Dolmetscher für verschiedene Bereiche des öffentlichen Dienstes sowie Krankenhäuser und andere Gesundheitsbereiche und die freie Wirtschaft
  • Eck, Dietrich – Dr. med. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Facharzt für psychotherapeutische Medizin
  • Escalera, Carlos - Diplom-Pädagoge, Stellvertretende Leitung Beratungszentrum Alsterdorf
  • Gümmer, Silke – Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, DBT-Therapeutin
  • Hacke, Wolfgang – Dipl. Sozialpädagoge, Einrichtungsleiter im Therapiezentrum Psychose und Sucht (TPS) in Hamburg
  • Junge, Guido – Dipl. Psychologe Heinrich Sengelmann Krankenhaus
  • Kempkes, Wilma Maria – Sozialpädagogin, ausgebildet in Integrativer Therapie (FPI), Mediatorin
  • Kerp, Eva-Maria – Dipl Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, DBT-Therapeutin, München
  • Kerstan, Andrea – Dipl.-Psychologin und Ergotherapeutin
  • Leeser, Brigitte – Integrative Therapeutin, Poesietherapeutin (HPG).
    Literaturwissenschaftlerin/Kunsthistorikerin M.A.
  • Lichau, Julia – Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie
  • Moldzio, Andrea – MBA Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Traumatherapeutin in eigener Praxis niedergelassen, Dr. phil
  • Nguyen, Tuan – Referent bei der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e. V. in Hamburg. Arbeitsschwerpunkte sind interkulturelle Sensibilisierung und Beratung von jungen Menschen beim Übergang Schule-Beruf. Hat Personalmanagement, Erziehungswissenschaften, Sinologie und Südostasienkunde studiert
  • Petersen, Marion – Dipl. Sozialarbeiterin
  • Pinnow, Janice – Messie-Syndrom-Expertin, Vorsitzende Landesverband Melano e.V.
  • Preiter, Markus – Facharzt für Psychiatrie, Stellvertretender Chefarzt des Zentrums für seelische Gesundheit, Abt. für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Eißendorfer Pferdeweg 52
  • Saftien, Yutta – Kunsttherapeutin, Künstlerin, Asklepios West
  • Schmidt-Medvedev, Mark – Diplom-Sozialpädagoge, Master soziale Arbeit, Bankkaufmann
  • Steinwachs, Simon – Gesundheits- und Krankenpfleger BA, zertifizierter Kletterbetreuer
  • Sternberg, Andrea – Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, DBT-Therapeutin
  • Westphal, Sina – Psychotherapeutische Tanztherapeutin

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Anmeldeschluss ist 14 Tage vor Beginn. Der volle Seminarpreis ist 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung auf das angegebene Konto zu bezahlen. Stornierungsgebühren fallen erst ab
4 Wochen vor Beginn der Veranstaltung an (50 % des Betrages).
Bei einer Absage ab einer Woche vor Beginn der Veranstaltung müssen 100 % des Betrages bezahlt werden. Der Grund der Absage ist dabei ohne Bedeutung.

Bankverbindung Hamburger Sparkasse
IBAN: DE50 2005 0550 1217 1538 71
BIC: HASPDEHHXXX

Anmeldung

per E-Mail unter kontakt@bildungsforum-hamburg.com oder per Fax unter 040-603 30 91
Telefon Hölderlin e.V. 040-603 30 92 (Ines Rademacher)

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Elsabe Elson, Tel 040-604 95 09 oder
per E-Mail unter elson@bildungsforum-hamburg.com